In eigener Sache

Blogpause

Seit Mitte Mai arbeite ich in einem Arbeitsmarktprojekt zur Vorbereitung von Geflüchteten auf die Jobsuche in Deutschland mit. Die Arbeit mit dieser Zielgruppe ist Neuland für mich und braucht zur Zeit mein besonders intensives Engagement.

Deshalb kann ich mich momentan leider kaum um „Berufseinstieg leicht gemacht“ kümmern.

Ich hoffe und denke aber, dass ich zum Ende des Sommers hin wieder regelmäßiger dazu komme Blogartikel zu schreiben und eventuell auch Aktionen durchzuführen.

Wenn Du neu auf diesem Blog bist, findest Du bis dahin hier einige grundlegende Artikel zum Berufseinstieg.

Ich wünsche Dir gute und erholsame Sommermonate.

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Berufseinstieg, Kurz & bündig

Bereits vor einigen Monaten wurde ich für den Blog des WILA-Arbeitsmarktes interviewt. Fragen waren unter anderen: Wie blicken Absolventen auf den bevorstehenden Berufseinstieg, und welche Fehler begehen viele Menschen bei der Jobsuche? Den Text des Interviews findest Du hier.

Anspruchsvolle, aber erreichbare Ziele – So klappt es mit der Jobsuche.

Kurzmitteilung

Newcomerin Alice Merton, Jahrgang 1993, hat gerade mit No Roots einen großen Hit gelandet. Bei einem Rundgang übers Gelände vom PULS Open Air 2017 sprach sie vor ihrem Auftritt dort im Interview über ihr Nomadenleben, ihre Freunde und Familie und darüber, wie viele Jahre sie dafür gearbeitet hat, bevor sie nun mit „No Roots“ von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wurde.

Fünf, sechs Jahre hat sie gebraucht, musikalisch ihren jetzigen Durchbruch vorzubereiten. In dieser Zeit hat sie viele neue Produzenten und Musiker getroffen und unzählige Songs geschrieben, „die die meisten Leute nie hören werden“.

Natürlich unterliegt eine künstlerische Karriere ganz besonderen Bedingungen in einer speziellen Industrie, aber generell gilt für Karrieren durchaus, dass es fünf, sechs, sieben Jahre intensiver Arbeit bedarf, in seinem Bereich so gut zu werden, dass man als Profi bzw. Experte wahrgenommen wird.

Fundstücke

Online-Kongress für junge Menschen will helfen, den eigenen Weg zu finden

Vivian Püschel, Jahrgang 1996, hatte Schwierigkeiten für sich herauszufinden, was sie nach dem Abi anfangen möchte.  Auch mit ihren Eltern gab es Probleme, weil die wollten, dass sie sich rasch entscheidet. Inzwischen ist sie angehende Studentin und bekennende Freiheitsliebende.

Sie ist davon überzeugt, dass jeder Mensch seine ganz besonderen Fähigkeiten und Talente hat, die es mit der Welt zu teilen gilt. Deshalb hat sie 16 Experten interviewt, um jungen Menschen zu helfen, ihren eigenen Weg zu finden und sich eine glückliche und selbstbestimmte Zukunft zu schaffen. Vivian Püschel hat den Online-Kongress „Freiheit leben“ organisiert: Vom 24.-31. Juli kann man sich jeden Tag zwei Interviews kostenfrei anschauen.

Wenn Du also noch nicht so genau weißt, was Du nach dem Studium machen willst, oder Dich gerade in einer Krise befindest und Deinen bisherigen Weg hinterfragst, dann ist dieser Kongress vielleicht genau das Richtige für Dich.

Es werden u.a. folgende Fragen beantwortet:

  • Wie findest du heraus, was du wirklich willst?
  • Wie triffst du die richtige Entscheidung?
  • Wie teilst du diese deinen Eltern mit?
  • Wie findest du den Mut, deinen eigenen Weg zu gehen?
  • Wie wirst du auch erfolgreich damit?

Infos und kostenlose Anmeldung hier:
www.freiheit-leben-kongress.de

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Allgemein, Berufseinstieg, Positionierung

Im Check: Infodienst WILA-Arbeitsmarkt

Als ich im Sommer 1987 mein Lehrerstudium abschloss, sahen meine beruflichen Perspektiven so aus: Ich wusste erstens, dass ich nicht Lehrer werden wollte, und ich wusste zweitens, dass ich mich arbeitslos melden musste, um sozialversichert zu sein. Mein Termin beim Arbeitsamt brachte mir eine Begegnung mit einem etwas bizarr wirkenden Arbeitsvermittler. Der teilte mir zunächst mit, dass er mir keine passende Arbeit anbieten könne, auch keinen Ferienjob. Im weiteren Verlauf des Gesprächs holte er irgendwann einen zerknüllten Zettel aus seiner Hosentasche. Weiterlesen

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